verbal & nonverbal

Kursangebot an Lehrende

In Ihrem Beruf als Erzieher oder Lehrer fühlen Sie sich besonders hohen Erwartungen ausgesetzt. Das stellt Sie unter Erfolgsdruck. 


Manchmal fühlen Sie sich verspannt, geradezu „nackt“ vor der zu unterrichtenden Gruppe zu stehen. Vielleicht kommen Sie schlecht in den Schlaf, weil Sie sich im Kreise Ihrer Schüler wenig durchsetzen können. 


Stresst Sie der Schulalltag so sehr, dass Sie am liebsten schon heute in Pension gehen wollen? Dabei hatten Sie sich diesen Beruf mal von Herzen gewünscht...


Vielleicht wollen Sie Ihre Energien im Schulalltag besser haushalten.

Lehrer sind auch Menschen“, sagt der Volksmund. Dennoch werden oft gerade Lehrerinnen und Lehrer mit anderen Maß-stäben beurteilt, als andere Personen. Der im Beruf sichtbar werdende Mensch wird gerade im Berufsalltag des Lehrers oft nicht angenommen und akzeptiert. 


Eltern und Kinder sind heute nicht mehr, wie sie vor Jahren noch waren. Generationen verändern sich. Die Ausbildung des Lehrers hat dem - nach den Erfah-rungen des Referenten im Schulalltag - noch nicht Rechnung getragen. So erklären sich an manchen Schulen möglicherweise auch die Krankenstände in den Lehrerkollegien. Gerade in den sozialen Berufen arbeiten Menschen unter schwierigen Bedingungen, ihr Menschsein behalten zu können. Und das verun-sichert manche der Betroffenen.


So entsteht beispielsweise ein schwaches Bild vom Lehrer, der vor der Klasse steht, als wenn diese nur auf eine falsche Geste oder ein falsches Wort warten ...


Der Referent führt vorab ein vertrauliches IST- und SOLL-Gespräch mit den Teilnehmern. Anschließend wird die Schule besucht. Mit erfahrenem und geschul-tem Blick von außen - einem Supervisor gleich - geht der Referent sowohl mit in das Kollegium, als auch in die Klasse. In der ersten Situation beobachtet der Referent das Geschehen. Bei einer zweiten Begehung der Klasse jedoch wird die Situation anders - der Referent greift handlungsorientiert in die Situation ein. Es werden Kommunikationsstörungen vorgeführt, exemplarisch wird gezeigt, wie der Teilnehmer / die Teilnehmerin andererseits wirken könnte. 


Anschließend erfolgt die Schulung vor Ort, unter Einbeziehung der zu unterrichtenden Gruppe (die ihrerseits auch froh ist, wenn der Schulungsprozess reibungsloser funktioniert, weiß der Referent aus anderen Maßnahmen).

Der Schulalltag kann als stressig empfunden werden. 


In wechselvollen, 

oft zeitlich gedrängten Situationen muss man oft mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Personen zurecht kommen. 


Meinungs-verschiedenheiten, Interessens-konflikte und diverse Blickwinkel treffen aufeinander. Lehrer, Eltern und Schüler sind da manchmal wie drei Welten miteinander, die manchmal nicht mehr kompatibel scheinen.


Vielleicht geht es um das Benehmen der Kinder, um Zensuren - oder gar um Erziehungsfragen. Die Kollegen sehen es unterschiedlich. Die Schüler und Eltern sowieso. Das Thema wirkt eilig. Der Konflikt bahnt sich an. Dabei gilt es, seine eigenen Sichtweisen zu erkennen und wahrzunehmen.

Wenn dieser Schritt gelingt, ist es wichtig, nun auch die Sichtweisen der anderen Gesprächs-teilnehmer zu bemerken und - zu respektieren. Nun beginnt der Dialog.

Kursangebot an Eltern…

Der Kurs „Wahrnehmung“ ist ein Vortragsabend für 20 Personen. Im Verlauf der Veranstaltung skizziert der Referent Möglichkeiten, den Kindern bei der Wahrnehmung ihrer Umwelt zu helfen. Oft werden Kinder verunsichert in ihrer Entwicklung, weil Eltern keine Zeit haben, ihren Nachwuchs wahrzunehmen. Dafür können unterschiedliche Gründe vorliegen. Sowohl das taktile Begreifen zwischen Eltern und Kind ist das Thema, als auch das sinnliche Erleben der gesamten Umwelt. Der Abend zeigt auch Möglichkeiten auf, wie Eltern geschult auf die Zeitbedürfnisse ihrer Kinder eingehen.



Der Kurs „Aktivitäten“ ist ein Tag für Eltern und Kinder gemeinsam. 

Es gibt Geländespiele, Brettspiele, Teamspiele, Kampfspiele, etc.. 

Auf vielfältige Weise werden hier Eltern und Kinder spielerisch zusammen geführt. Dabei stehen das Dehnen der Frustrationstoleranz auf dem Programm, ebenso wie „Ringen & Raufen“ zwischen Vätern und Söhnen. Es soll die Geduld geschult werden, ebenso auf spielerische Weise eine Art „natürliche Rangordnung“ spürbar sein. Die Veranstaltung findet in einem Park statt, in einer Spielanlage, oder einem Freizeitbad. Ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. 



Der Kurs „Aggression“ ist ein Filmabend mit anschliessendem Gesprächskreis. Hier werden unterschiedliche Situation beobachtet, die im Leben Ihrer Kinder stattfinden. Dabei zeigt der Referent anhand von Beispielen, wie man aus dem Teufelskreis Angst und Aggression herausfinden kann.

Möglicherweise haben 

Sie sich getrennt. Aus welchem Grund auch immer läuft die Kindheit Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter nicht so, wie 

Sie sich das vorgestellt haben...


Vielleicht sind Sie auch beide berufstätig - 

damit beschäftigt, eine Firma aufzubauen. 

Ihr Nachwuchs eckt in der Schule ständig an, 

hat vielleicht Schwierigkeiten im 

Freundeskreis. 


Ihr Kind wird in jedem Verein gleich als nicht talentiert aussortiert. 

Es heißt ferner, dass Ihr Nachwuchs wahrnehmungsgestört 

sei oder ein hyper-kinetisches Kind.